Lebenszeichen aus einer versunkenen Welt
Vinum et musica - MUZIEK BIENNALE

Panflöte, Oboe, Leier, Trommeln, Zimbeln oder gar Orgel: Das Instrumentarium der Antike kennen wir aus Mosaiken und Reliefs, von Öllampen und Vasen. Musik spielte offensichtlich auf den Straßen und in den Palästen dieser Ära – und gewiss auch in den römischen Kolonien im Rheinland – eine große Rolle. Aber wie klang sie? Das ist bis heute ein Mysterium. Doch es gibt Musiker, Instrumentenbauer, Wissenschaftler, die sich zusammengetan haben, um den Schleier ein wenig zu lüften. Sie betreiben Quellenforschung, rekonstruieren, arrangieren, bauen Instrumente nach. Und präsentieren uns heute Musik und Tanz der griechischen und römischen Antike historisch fundiert und gleichzeitig überraschend harmonisch, sinnlich und unterhaltsam.

Im RömerMuseum in Xanten entführen uns der Trompeter Hagen Pätzold, der Blockflötist Justus Wilberg und der Metallblasinstrumentenbauer Walter Gamerdinger im Rahmen eines Gesprächskonzerts in längst versunkene (Musik)welten.
Und im Clemens-Sels-Museum in Neuss ist es das Ensemble Musica Romana, das sich mit dem Publikum auf Spurensuche nach den Klängen der Antike begibt. So wird der Mythos „Römerzeit am Niederrhein“ quicklebendige Gegenwart.
Die Konzerte bilden jeweils den Höhepunkt einer spannenden Expedition in die 2000 Jahre alte Historie der beiden geschichtsträchtigen Städte.

Vinum et musica - MUZIEK BIENNALE
Standort
Xanten
Inklusive
• 1 x Übernachtung mit Frühstück im Hotel Fürstenberger Hof, Xanten,  Familiengeführtes Landhaus inmitten eines Naturschutzgebietes am Stadtrand
Reisetermine
04.09.2010 - 05.09.2010
Preis
ab € 84,- p.P. im Doppelzimmer
ab € 99,- p.P. im Einzelzimmer
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